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Cornelia Glenz wird neue Präsidentin

Ende April wurde Verena Stämpfli Meier als Präsidentin von zodas verabschiedet. Die Mitgliederversammlung wählte Cornelia Glenz zur neuen Präsidentin. 

Grosses Engagement für die Bildung von morgen
In den elf Jahren als Präsidentin von zodas hat Verena Stämpfli Meier wesentliche Entwicklungen angestossen und umgesetzt. Den Fokus hat sie immer auf die Bildung von morgen gerichtet. Während ihrer Amtszeit hat zodas die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse im Beruf Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ übernommen. Mehr als 650 Lernende aus der gesamten Zentralschweiz besuchen das Bildungszentrum zodas in Emmenbrücke. Anfangs Jahr konnte Verena Stämpfli Meier die neuen Räumlichkeiten in der Emmenweid eröffnen - im schweizweit ersten ‚Gebäude ohne Heizung‘. Ein weiterer Meilenstein ihrer Amtszeit.

Qualifizierte Fachpersonen für anspruchsvolle Betreuungsaufgaben
Cornelia Glenz, Geschäfts- und Kitaleiterin der Kita Campus der Pädagogischen Hochschule Luzern, tritt die Nachfolge von Verena Stämpfli Meier an. Eine gute Bildung im Sozialbereich ist ihr ein zentrales Anliegen, damit den anspruchsvollen Aufgaben in der Betreuung professionell begegnet werden kann. «Eine gezielte Bildung gibt den angehenden Fachleuten eine fundierte Basis, um ihre Arbeit in einer hohen Qualität und mit Selbstvertrauen leisten zu können. Das kommt den betreuten Personen zu Gute.», ist die neue Präsidentin überzeugt.

Cornelia Glenz will die bisherige Entwicklungsrichtung von zodas fortsetzen und freut sich, auf die Unterstützung eines breit aufgestellten und kompetenten Vorstands zählen zu dürfen. «Zodas steht als stabile Bildungsinstitution da und kann sehr stolz auf die Entwicklung der letzten Jahre sein.», sagt Cornelia Glenz. Die Organisation verfüge über ein solides Netzwerk. Zusammen mit und für alle beteiligten Anspruchsgruppen will sie zodas weiter etablieren und erfolgreich in die Zukunft führen.

Medienmitteilung

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