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Fa-Best Final 2018

Stefanie Thalmann und Marion Zimmermann, ihr habt das super gemacht!
Wir gratulieren ganz herzlich zu eurer tollen Leistung.

Die stolzen Finalteilnehmerinnen aus der Zentralschweiz:
Marion Zimmermann, KiBiZ Stampfi Zug und Stefanie Thalmann, Kita Maluum Luzern

 

Die besten Betreuungsprofis gekürt

14 Finalist/-innen aus fünf Regionen der Deutschschweiz haben heute am ersten überregionalen Final der Berufmeisterschaften Fa-Best teilgenommen. Die drei Podestplätze gingen nach Bern, Zürich und Aargau. Der anspruchsvolle Wettkampf fand im Beisein von über 200 Beteiligten, Gästen und Interessierten statt.

Berufskompetenz entfalten

Wiederum mussten am Final vier Aufgaben gemeistert werden. Die Ansprüche waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher. Der Wettbewerb bewertete die Planung, Durchführung und die Reflexion der professionellen Betreuungsarbeit. Unter anderem mussten die Finalist/-innen den Expert/-innen eine berufliche Planung erstellen und diese fachlich begründen. Zudem wurde die Berufskompetenz in einer konkreten Alltagssituation gezeigt. Die Finalist/-innen mussten nicht nur handeln und begründen, sondern aufgrund einer Videoaufnahme auch das eigene Handeln kritisch reflektieren.

«Wir sind sehr zufrieden. Sowohl die Finalistinnen und Finalisten wie das Publikum haben einen interessanten Final erlebt», sagte Projektleiterin Christine Schaffner. Die überregionale Zusammenarbeit der fünf OdA Soziales (und Gesundheit) habe sehr gut funktioniert und viel Freude und Energie freigesetzt. «Die Initianten haben ein grosses Interesse, dass die Fa-Best weitergeführt wird. Das weitere Vorgehen wird zeitnah beschlossen und kommuniziert».

Beruf auch in Zukunft gefragt

Die Berufsmeisterschaft Fa-Best unterstützt die Weiterentwicklung des jungen Berufes und verschafft ihm Wertschätzung. FaBe ist ein junger und beliebter Beruf. «Betreuen ist keine Aufgabe, die jeder und jede einfach so kann. Die vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben erfordern eine professionelle Ausbildung», sagt Christine Schaffner. Die Berufsmeisterschaft Fa-Best gibt dem Beruf ein Gesicht und macht sichtbar, was Betreuungsqualität ist.  Auch für innovative Lehrbetriebe sind die Meisterschaften eine gute Plattform.

Mit der überregionalen Zusammenarbeit im Berufswettbewerb und der Durchführung des FaBest-Finals haben die Verantwortlichen das Berufsfeld weiter gestärkt. Gleichzeitig fördern die Meisterschaften das Selbstverständnis und den Berufsstolz der Lernenden und Berufsfachpersonen. Sie zeigen, dass professionelle Betreuung nicht einfach so zu haben ist. Neben Einfühlungsvermögen und Fachwissen braucht es Reflexionswissen, damit die betroffenen Menschen bestmöglich betreut werden können. FaBe-Profis sind auch in Zukunft gefragt: Laut einer Studie werden bis ins Jahr 2024 rund 60’000 zusätzliche Fachpersonen im Sozialbereich benötigt.

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